Karriere beim SVRP – Werden Sie Teil des Teams
Was uns verbindet, sind Werte wie Teamgeist, Neugier und Begeisterung für die Zukunft. Wer Teil unseres Teams ist, unterstützt aktiv die Sparkassen und Verbundpartner, lebt Solidarität, übernimmt Verantwortung für die Gesellschaft und denkt nicht primär an kurzfristige Gewinne.
Bei uns arbeiten Menschen, die gestalten wollen und echte Veränderungen bewirken möchten.
Ihre Benefits
Neben interessanten Tätigkeiten, Karrieremöglichkeiten und tollen Teams rundet ein vielfältiges Zusatzangebot unser Paket als attraktiver Arbeitgeber ab.
Wofür wir stehen
Beim SVRP stehen die Menschen im Mittelpunkt. Mit Engagement und Fachkompetenz unterstützen wir unsere Mitgliedssparkassen in allen Bereichen der Finanzwelt. Wir fördern nachhaltige Entwicklung, verantwortungsvolles Handeln und sind ein verlässlicher Partner für die Region. Unsere Mitarbeitenden setzen sich tagtäglich für den Erfolg der Sparkassen und das Wohl der Menschen vor Ort ein. Gemeinsam gestalten wir so eine starke, zukunftsfähige Finanzlandschaft für alle.
Miteinander ist uns wichtig
Ob Laufevent, Fahrrad-Challenge oder After-Work- bzw. Between-Work-Event – bei uns gibt es viele Anlässe, an denen wir zusammenkommen, uns austauschen und gegenseitig kennenlernen.
Mainzer Firmenlauf – Und wir sind dabei!
Für uns ist der Rocon Firmenlauf in Mainz mehr als nur Sport. Bei diesem Gemeinschaftsevent fördern wir unsere Gesundheit, stärken unseren Teamgeist und erleben sprichwörtliche Gemeinschaft. Als SVRP sind wir tief in unserem Land verwurzelt und mit den Menschen verbunden. Mit unserer Teilnahme und unserem Engagement wollen wir diese Werte sichtbar machen – und jede bzw. jeden Einzelnen motivieren, auf sich und seine Umgebung zu achten.
Gemeinsam beim Stadtradeln
Unsere Mitarbeitenden haben beim Stadtradeln 2025 beeindruckende 1.308 Kilometer auf dem Fahrrad zurückgelegt! Damit setzen wir ein starkes Zeichen für nachhaltige Mobilität, Gesundheit und Teamgeist.
Durch unsere Teilnahme am Stadtradeln haben wir 215 kg CO2 vermieden. Wir danken allen Teilnehmenden für ihren Einsatz und freuen uns darauf, auch in Zukunft gemeinsam für eine nachhaltige und lebenswerte Region in die Pedale zu treten!
Mainz! Helau! – Altweiberfastnacht im Verband!
All das, was Sie zu Altweiber wissen müssen, können wir an dieser Stelle gar nicht aufzählen, aber in unserem Verband halten wir Mainzer Fastnacht hoch. Um der Tradition gerecht zu werden, feiern wir im Verband den Tag mit süßen „Kreppeln“.
So macht das Arbeiten Spaß – auch und erst recht an den närrischen Tagen.
Soziales Engagement hat bei uns viele Facetten
Soziales Engagement bedeutet für uns, schnell und direkt zu helfen – sei es durch unseren Stundenfonds in Notfällen, die Unterstützung von Blutspenden oder den aktiven Einsatz für eine saubere Umwelt. Wir setzen uns ein, wo es zählt.
Mit dem sozialen Stundenfonds helfen
Nach der verheerenden Flut im Ahrtal spendeten die Mitarbeitenden des Verbandes Überstunden, um betroffene Kolleginnen und Kollegen zu unterstützen. Daraus entstand ein sozialer Stundenfonds als Notfallrücklage, um Mitarbeitenden in schwierigen Ausnahmensituationen schnell und unbürokratisch helfen zu können.
Ein kleiner Pieks mit großer Wirkung
Weil Blut spenden Leben rettet, gehört das bei uns ganz selbstverständlich dazu. Regelmäßig finden bei uns Blutspendetermine mit reger Beteiligung der Mitarbeitenden statt.
Die Lebensader unserer Stadt soll sauber werden
Wir packen mit an und befreien die Ufer in Mainz von Müll. Wir freuen uns, dass wir mit unserem RhineCleanUp einen kleinen Beitrag zum Umweltschutz und zur Sauberkeit der Meere leisten konnten. Denn letztlich fließt am Ende alles dorthin.
Nachhaltigkeit ist mehr als ein Wort
Für uns im Sparkassenverband Rheinland-Pfalz ist ökonomisches Handeln untrennbar mit ökologischer und sozialer Verantwortung verbunden. Nachhaltigkeit ist für uns kein zusätzlicher Aspekt, sondern ein fester Bestandteil unserer täglichen Arbeit. Bei unseren Entscheidungen setzen wir auf die konsequente Berücksichtigung ökologischer, sozialer und unternehmerischer Kriterien. Gemeinsam mit unseren Sparkassen nehmen wir unsere Verantwortung ernst und begleiten die Transformation hin zu einer nachhaltigeren Zukunft.
Bäume als Schattenspender für die Kleinsten
An unserer alten Wirkungsstätte in Budenheim haben wir die Revierförster des Lennebergwaldes beim Einpflanzen von neuen Bäumen auf dem Waldspielplatz unterstützt. Nach Feierabend wurden Löcher gegraben, neun Bäume gesetzt und mit Pfosten gesichert und fixiert. Gepflanzt wurden: Elsbeere, Feldahorn, Hainbuche, Kirsche, Mehlbeere, Wildbirne, Wildapfel und Zwetschge. Dank der neu gepflanzten Bäume können die Kinder aus den nahegelegenen Kindergärten und Wohngebieten bald wieder im Schatten spielen. Eine zusätzliche Spende unterstützt das Forstamt bei der weiteren Pflege der Bäume.
Bei uns gibt's viele fleißige Bienchen
Im SVRP haben wir eine ganz besondere Kollegenschaft im Gebäude: Auf der obersten Etage des Verbandsgebäudes residiert eine Bienenkolonie der Mainzer Stadtbienen.
Unsere Stadtbienen tragen zur Förderung der lokalen Biodiversität bei und verbessern die Bestäubung von Pflanzen im Stadtgebiet. So tragen wir gemeinsam zu einer gesunden Umwelt in unserer Stadt Mainz bei – und das verstehen wir als festen Bestandteil unserer Unternehmensverantwortung.
Und natürlich freuen wir uns über den leckeren Honig unserer Stadtbienen.
Beruf und Familie - gehört für uns zusammen
Bereits seit 2012 verfolgen wir im Sparkassenverband eine langfristig angelegte Personalstrategie, die flexible Arbeitszeit- und Arbeitsortmodelle, ein starkes Gesundheits- und Familienmanagement sowie Maßnahmen zur Förderung von Frauen in Führungspositionen umfasst.
audit berufundfamilie – Wir sind Wiederholungstäter
Wir sind stolz, dass wir im Jahr 2025 erfolgreich das Dialogverfahren im audit berufundfamilie durchlaufen haben – eine besondere Anerkennung für Arbeitgeber, die sich seit mindestens neun Jahren konsequent um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie kümmern und ein starkes Zeichen für unsere kontinuierlichen Bemühungen um eine familienbewusste Personalpolitik. Unser Ziel ist es, unseren Mitarbeitenden den Alltag zu erleichtern, damit sie spüren, dass wir unterstützend an ihrer Seite stehen.
Gemeinsam schaffen wir eine zukunftssichere Arbeitswelt, die Familienfreundlichkeit und berufliche Entwicklung immer stärker miteinander vereint – das zahlt sich aus, sowohl für unsere Mitarbeitenden als auch für unsere Arbeitgebermarke!
Unterstützung durch pme Familienservice
Mit pme Familienservice haben wir einen starken Partner an unserer Seite der unsere Mitarbeitenden dabei unterstützt, Beruf und Privatleben gelingend zu vereinbaren und mit freiem Kopf ihrer Arbeit nachzugehen. pme steht unseren Kolleginnen und Kollegen sowohl bei beruflichen als auch privaten Krisen zur Seite, hilft Eltern bei der Ferienbetreuung oder bei spontanem Betreuungsbedarf und entlastet mit dem Homecare-Eldercare-Service bei der Organisation und Finanzierung von Pflegedienstleistungen. Zusätzlich bietet die pme Akademie mit Seminaren, Workshops und Coachings wertvolle Angebote zu all diesen Themen, um den individuellen Bedürfnissen und Herausforderungen gerecht zu werden.
Kostenlose betriebliche Sozialberatung
Seit 2007 unterstützen wir unsere Mitarbeitenden mit einer kostenlosen betrieblichen Sozialberatung. Unsere Gesundheitsförderin Lydia Weyerhäuser, die über umfangreiche Weiterbildungen in Traumatherapie, systemischer Beratung, Coaching und Supervision verfügt, steht allen Kolleginnen und Kollegen regelmäßig als vertrauensvolle Ansprechpartnerin zur Seite.
In einem lösungsorientierten und wertschätzenden Rahmen bietet sie Unterstützung bei persönlichen, familiären oder beruflichen Herausforderungen – etwa bei Stressbewältigung, Konflikten am Arbeitsplatz, psychischer Gesundheit, Suchtthemen oder finanziellen Sorgen. Ziel ist es, gemeinsam Wege zu finden, die entlasten und stärken.
Mitarbeiter-Statements
Wenn der Beruf für Sie mehr ist als ein Job, wenn Sie anspruchsvolle, abwechslungsreiche Aufgaben und neue Herausforderungen suchen und gern mit Menschen arbeiten, dann bewerben Sie sich.
Egal, ob Sie eine Ausbildung beginnen möchten, frisch von einer Hochschule kommen oder als Professional bereits Berufserfahrung sammeln konnten. Wir bieten Ihnen erstklassige Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten sowie beste Arbeitsbedingungen in einem kollegialen Umfeld.
Was sagen Mitarbeitende über ihre Arbeit beim SVRP?
Ihr Ansprechpartner
Sie haben noch Fragen - zu uns, zu einer Stellenausschreibung oder zum Bewerbungsverfahren?
Wir beantworten diese gerne - melden Sie sich einfach.
Gernot Hub
Gruppenleiter Verwaltung
Geschäftsbereich Zentrale Dienste
Sparkassenverband Rheinland-Pfalz
Vordere Synagogenstraße 2
55116 Mainz
- Telefon
- 06131 145-213
- E-Mail senden
Die Sparkassen-Finanzgruppe
Unter unseren derzeitigen Stellenangeboten ist keine geeignete Position für Sie dabei, Sie fühlen sich aber dennoch mit unseren Werten und Zielen verbunden?
Sie glauben an die Stärke der öffentlich-rechtlichen Sparkassen und möchten den Erfolg unserer dezentralen Organisation mit vorantreiben?
Ob Berufserfahren, frisch aus dem Studium oder Quereinsteiger, die Sparkassen-Finanzgruppe bietet Ihnen spannende Einstiegsmöglichkeiten.
Was hat Sie in die Sparkassenorganisation gebracht?
Nach meiner Ausbildung zur Bankkauffrau bei der damaligen Kreissparkasse Altenkirchen und meinem BWL-Studium an der Universität Siegen bekam ich vor nunmehr 21 Jahren die Chance, als Trainee beim SVRP verschiedenste Bereiche des Verbandes kennenzulernen. 2011 durfte ich das Referat Marketing und Marktforschung übernehmen. Schon damals hielt ich das für den absolut tollsten Job, den man in Rheinland-Pfalz haben kann und an dieser Meinung hat sich bis heute nicht viel geändert – außer dass sich meine Aufgabenfelder deutlich ausgeweitet haben.
Was machen Sie jetzt und was macht die Tätigkeit aus?
Heute leite ich die Gruppe Vertrieb und Kommunikation. Mit einem großartigen Team an meiner Seite darf ich die rheinland-pfälzischen Sparkassen bei allen Fragen und Projekten rund um diesen Themenkomplex begleiten – vom Medialen Vertrieb über Payment und Vertriebscontrolling bis hin zu Marketing und Kommunikation. Die Vielfalt der Themen und Aufgaben ist riesig und macht es nie eintönig oder langweilig.
Was macht es für Sie so attraktiv im SVRP zu arbeiten?
An vielen Stellen hat man als Teil des Verbandes die Möglichkeit, Dinge in der Sparkassen-Finanzgruppe mitzugestalten – kleinere und größere. Genauso vielfältig wie die Themen sind dabei die Menschen, mit denen man Kontakt hat: im SVRP, in den rheinland-pfälzischen Sparkassen und auch bundesweit. Inzwischen kann ich auch die vielen rheinland-pfälzischen Dialekte den Geschäftsgebieten unserer Sparkassen zuordnen – vom Westerwald bis in die Pfalz, von der Eifel bis Rheinhessen. Unterstützung zu bieten zeichnet die Sparkassen schon seit mehr als zweihundert Jahren aus. Bei uns geht`s um Geld und noch so viel mehr. Es macht mich wirklich stolz, für diese Idee und das rote S zu arbeiten.
Was hat Sie in die Sparkassenorganisation gebracht?
Als Schüler hatte ich die Möglichkeit, im Rahmen eines Praktikums einen ersten Einblick in die Sparkassenwelt zu bekommen. Schon damals fand ich die vielen unterschiedlichen Möglichkeiten "unter einem Dach" reizvoll. Egal ob man sich für Kundenberatung in allen Facetten oder Spezialistentätigkeiten im IT-, Kredit- oder Wertpapierbereich interessiert – hier stehen einem viele Wege offen.
Wie sah Ihre berufliche Entwicklung in der Sparkassen-Finanzgruppe aus?
Nach Abschluss meiner Ausbildung habe ich verschiedene Bereiche innerhalb der Sparkasse kennengelernt und mich berufsbegleitend zum Bankfach- und -betriebswirt weitergebildet. Viele Jahre war ich in der Banksteuerung einer Sparkasse tätig bevor ich 2022 zum Verband wechselte.
Was machen Sie konkret beim SVRP?
Vor vier Jahren sah ich in der Stellenausschreibung zum Referenten im Bereich Banksteuerung des SVRP die Chance, mit meinem Einsatz Themen für alle Sparkassen in der Gruppe voranzubringen. Das finde ich nach wie vor spannend. Seitdem unterstütze ich gemeinsam mit meinen engagierten Kolleg:innen rund 100 Sparkassen aus Rheinland-Pfalz und Bayern in den Bereichen Betriebsvergleich und statistisches Meldewesen und arbeite in bundesweiten Projekten mit Kolleg:innen aus anderen Regionalverbänden und dem DSGV unter anderem an der Weiterentwicklung des Reportings.
Was ist Ihre Motivation für Ihren Job beim SVRP?
Ich bin stolz darauf, Teil der Sparkassen-Finanzgruppe zu sein und freue mich darauf, auch in Zukunft meinen Beitrag zu leisten.
Was hat Sie in die Sparkassenorganisation gebracht?
Mein Weg in die Sparkassenorganisation begann auf einer Ausbildungsmesse, wo ich mich, am Stand der Sparkasse, über den Beruf der Bankkauffrau informierte. Diese Begegnung war der Startschuss für meine berufliche Karriere. Nach der Ausbildung arbeitete ich als Serviceberaterin und sammelte wertvolle Erfahrungen im Kundenservice. Eine anschließende Hospitanz im Team Immobilienmanagement entfachte meine Leidenschaft zur Orga und brachte mich meinem nächsten Karriereschritt näher: Dem Studium zur Sparkassenbetriebswirtin und der Position als Teamleiterin. In meiner aktuellen Tätigkeit im SVRP nutze ich mein Fachwissen und die Erfahrung aus 15 abwechslungsreichen und spannenden Jahren in verschiedenen Positionen. Diese Reise hat mir gezeigt, dass die Sparkassenorganisation ein Ort der Vielfalt und Entwicklung ist, an dem sich ständig neue Herausforderungen und Möglichkeiten ergeben.
Was machen Sie jetzt und was macht die Tätigkeit aus?
Seit Mitte 2024 bin ich Referentin im Bereich Organisation und betreue aktuelle und strategisch relevante Themen wie Nachhaltigkeit, Digitalisierung und vieles mehr. Auch hier macht die Vielfalt meinen Arbeitsalltag so interessant. Besonders schätze ich das positive Miteinander unter den Kollegen. Es ist wie eine große Familie in der wir uns gegenseitig unterstützen, zusammen Herausforderungen meistern und Erfolge feiern.
Warum sind Sie zum SVRP gewechselt und was macht es für Sie attraktiv bei uns zu arbeiten?
Mein nächster Karriereschritt in der Sparkassenorganisation sollte eine abwechslungsreiche und anspruchsvolle Tätigkeit sein, die sich gleichzeitig mit meinem Familienleben vereinbaren lässt. Im Sparkassenverband habe ich genau das gefunden: eine Stelle, die mir erlaubt, meine Fähigkeiten und Erfahrungen in einem unterstützenden und familienfreundlichen Umfeld einzubringen.
Was hat Sie in die Sparkassenorganisation gebracht?
Angesprochen hat mich seinerzeit die Aussicht auf eine Ausbildung von hoher Qualität, gepaart mit vielfältigen Möglichkeiten für die „Zeit danach“. Ich wurde nicht enttäuscht und durfte schon früh Beratungsverantwortung übernehmen. Mit diesen positiven Erfahrungen im Rucksack, bin ich nach einem externen Studium schließlich bewusst in die Sparkassen-Finanzgruppe zurückgekehrt, um meinen Schwerpunkt im Vertriebsmanagement zu finden. Durch die Verbundenheit mit den öffentlichen Versicherungsunternehmen konnte ich mich – unter anderem – noch zum Versicherungsfachmann (IHK) weiterbilden.
Was machen Sie heute beim Verband?
Ich bin Referent für das Verbundgeschäft mit Fokus auf den Versicherungsvertrieb. Dabei bin ich im Kompetenzcenter Markt und Vertrieb des SVRP der direkte Ansprechpartner für die Fachebene in den Sparkassen sowie für die drei öffentlichen Versicherungsunternehmen in unserem Verbandsgebiet. Es gilt, die Interessen unserer Mitgliedssparkassen zu vertreten und Entwicklungen mitzugestalten, so dass Versicherungsberatung im Sparkassenvertrieb erfolgreich stattfinden kann.
Warum sind Sie von einer Sparkasse zum SVRP gewechselt und was macht es für Sie attraktiv bei uns zu arbeiten?
Der Wechsel zum SVRP bedeutete für mich einen bewussten Perspektivwechsel mit der Chance, neue Einblicke zu gewinnen und meine Praxiserfahrungen gewinnbringend einzusetzen.
Neben dem guten Arbeitsklima macht es für mich insbesondere auch folgende Kombination aus: Ein Arbeitsplatz im Herzen der Landeshauptstadt und bundesweite Dienstreisen, durch Homeoffice aber die Möglichkeit weiterhin regional verwurzelt und engagiert sein zu können.
Was hat Sie in die Sparkassenorganisation gebracht?
Wie viele andere kenne ich die Sparkasse schon seit der Kindheit durch den KNAX-Club, den Weltspartag und das Schulsparen. Nach dem Abitur habe ich mich dazu entschieden, meine Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Sparkasse zu absolvieren. Ich habe dann verschiedene Stationen durchlaufen – von der Filiale über die Interne Revision bis zur Gesamtbanksteuerung. Zudem konnte ich nebenberuflich noch studieren und meinen Bachelor in Betriebswirtschaft und den MBA abschließen. Diese Förderung der persönlichen Weiterentwicklung ist nicht selbstverständlich und zeigt den Stellenwert, den die Mitarbeitenden in der Sparkassen-Finanzgruppe genießen.
Was machen Sie jetzt und was macht die Tätigkeit aus?
Ich bin im Januar 2022 zum SVRP gewechselt und arbeite seitdem als Referentin im Kompetenzcenter Banksteuerung und Betrieb. Mir gefällt es vor allem, Ansprechpartnerin für unsere Mitgliedssparkassen zu sein und in überregionalen Teams an der Umsetzung diverser Themen mitzuarbeiten, die dann für alle Sparkassen deutschlandweit eine Rolle spielen.
Warum sind Sie zum SVRP gewechselt bzw. was macht es für Sie attraktiv bei uns zu arbeiten?
Die Arbeit beim SVRP zeichnet sich dadurch aus, dass die Themengebiete sehr vielfältig sind. Der Wechsel war für mich ein nächster Karriereschritt und die Chance, einmal die Arbeit in der Sparkassen-Finanzgruppe von einer anderen Seite zu sehen. Wir haben ein tolles Betriebsklima und ich fühle mich und meine Arbeit wertgeschätzt. Durch das Mobile Arbeiten war ein Umzug nicht notwendig, ich pendele jetzt an den Präsenztagen und arbeite ansonsten von zu Hause aus.
Wie sieht Ihr bisheriger Karriereweg in der Sparkassenorganisation aus?
Ich habe meine Ausbildung beim SVRP absolviert. Einige Jahre habe ich in der internen Verwaltung gearbeitet, bis ich erst ins Vorzimmer der Verbandsleitung und schließlich in den Bereich Strategie und Gremien gewechselt bin. Dort hat sich für mich die Möglichkeit einer Weiterbildung als Kommunikationsmanagerin und Social Media Managerin ergeben. Der SVRP hat diese Weiterbildungen unterstützt und mir so die Möglichkeit gegeben, mich für meine jetzige Tätigkeit zu qualifizieren: als Verantwortliche für gesellschaftliches Engagement und Sponsoring.
Was macht Ihre jetzige Tätigkeit aus?
Als Landesverband erweitert der SVRP das Engagement seiner Sparkassen auf Landesebene in den Bereichen Bildung, Soziales, Sport, Umwelt, Kunst und Kultur. Dieses vielfältige Engagement und der tägliche Kontakt mit Menschen aus der Sparkassenfamilie, verschiedenen Institutionen oder Vereinen aus ganz Rheinland-Pfalz machen meine Arbeit für mich besonders. Ob im Verband, in den Sparkassen, bei Veranstaltungen oder Preisverleihungen – der Austausch mit Menschen, die sich engagieren, neue Ideen und Innovationen entwickeln und einen Teil zur Gemeinschaft beitragen ist immer inspirierend. Auch die Zusammenarbeit in meinem Geschäftsbereichs-Team bringt mich immer weiter.
Was macht es für Sie attraktiv im SVRP zu arbeiten?
Generell findet man bei den Kolleginnen und Kollegen im SVRP immer Unterstützung. Außerdem machen die Work-Life-Balance, flexible Arbeitszeiten im Büro und Remote sowie die faire Bezahlung den Sparkassenverband zu einem tollen Arbeitgeber.
Was hat Sie in die Sparkassenorganisation gebracht?
Nach dem 2. Staatsexamen habe ich zunächst in einer Kanzlei gearbeitet. Während meiner darauffolgenden Tätigkeit bei einem Arbeitgeberverband haben mir aber gerade die übergreifende Arbeit für alle Mitglieder, die gestalterischen Möglichkeiten und der Blick für das große Ganze besonders viel Spaß gemacht. Daher bin ich der Verbandstätigkeit treu geblieben – trotz meines damaligen Umzugs von Stuttgart nach Mainz.
Was machen Sie heute beim Verband?
Ich bin Gruppenleiterin für den Geschäftsbereich Recht. Im Team arbeiten derzeit für die Sparkassen – neben mir – sechs weitere Jurist:innen. Gemeinsam beantworten wir die unterschiedlichsten rechtlichen Fragen der rheinland-pfälzischen Sparkassen, begleiten sie bei der Umsetzung von neuen Gesetzen etc. und referieren für sie in verschiedenen Veranstaltungen.
Was schätzen Sie besonders an Ihrer Arbeit beim SVRP?
Die abwechslungsreiche Tätigkeit und das Vertrauen, das in unsere Arbeit gesetzt wird, schätze ich besonders.
Was hat Sie in die Sparkassenorganisation gebracht?
„Wissen wollen“ war der Antrieb für die Wahl des Berufs Bankkaufmann. „Wissen wollen“ wie Geld von a nach b kommt, welche Rolle Sparkassen mit ihren Angeboten, z. B. Kredite und Geldanlagen, in der Wirtschaft spielen und wie sie ihre Kunden bei deren Zielen unterstützen.
Nach der Ausbildung zum Bankkaufmann nutzte ich die vielfältigen Weiterbildungsmöglichkeiten der Sparkassen-Finanzgruppe. Mein Studium zum Sparkassenbetriebswirt und der Abschluss als Verbandsprüfer waren nur einige davon.
„Wissen wollen“ war der Antrieb, „Wissen anwenden“ führte dazu, dass ich dieses in verschiedenen Führungspositionen der Sparkassen-Finanzgruppe und bei verschiedenen Dienstleistern einsetzte. Revision, Marktfolge Kredit, Banksteuerung und Controlling waren dabei die Schwerpunkte.
Was machen Sie jetzt und was macht die Tätigkeit aus?
Seit 2019 bin ich der Leiter des Kompetenzcenters Banksteuerung und Betrieb. In dieser Funktion kann ich meine umfangreiche Berufserfahrung einbringen. Dabei sehe ich die gezielte und praxisgerechte Unterstützung der Sparkassen bei Veränderungen und Weiterentwicklungen im Bereich Banksteuerung und Betrieb als meine Hauptaufgabe an. Hierbei spielt die Förderung des Erfahrungsaustauschs zwischen den Sparkassen, mit dem Ziel von den Besten zu lernen, eine zentrale Rolle.
Der Wechsel zum SVRP bot und bietet mir die Chance, die aktuellen Herausforderungen der Sparkassen zu begleiten. Besonders reizvoll ist es, sich bereichsübergreifend mit den weiteren Spezialisten des Hauses auszutauschen, Lösungen zu finden und mit passenden Maßnahmen die Entwicklung der Sparkassen zu fördern.
Warum der Wechsel zum SVRP?
Zum einen gibt mir der Verband als Arbeitgeber die Möglichkeit, meine Aufgaben mit Eigenverantwortung voranzutreiben. Zum anderen bietet er mir mit vielen zusätzlichen Benefits die dafür notwendigen Rahmenbedingungen. Dieses Paket macht das Arbeiten beim SVRP für mich attraktiv.
Was hat Sie zur Sparkassen-Finanzgruppe gebracht und welchen beruflichen Weg haben Sie zum Verband genommen?
Erstmals Berührung mit der Sparkasse hatte ich in der 9. Klasse im Rahmen eines Schulpraktikums bei der Stadtsparkasse meines Heimatortes. Lustigerweise stand danach für mich fest, niemals bei einer Sparkasse zu arbeiten.
Nach etwas mehr Schulreife und dem Abitur hat es mich aber doch wieder zur Sparkasse hingezogen. Im Jahr 1992 in einem kleinen Haus ausgebildet, hatte ich den Vorteil, wirklich alle Bereiche intensiv kennen zu lernen, vieles selbst tun zu dürfen und dadurch auch am Ende der Ausbildung zu können.
Über die klassischen Aufstiegsweiterbildungen mit Fernstudium und Präsenzstudium folgte dann der Abschluss zum Sparkassenbetriebswirt. Zertifizierte Fachseminare Electronic Banking und Organisation/Projektmanagement schlossen sich an. Ein mir übertragenes Vertriebsprojekt weckte schließlich meine Leidenschaft für den Vertrieb und die Projektarbeit. Ein Studium zum diplomierten Bankbetriebswirt an der Frankfurt School sorgte für eine weitere Horizonterweiterung. Der Wunsch, immer über den Tellerrand zu schauen Projekte für die Sparkassen-Finanzgruppe zu entwickeln und umzusetzen, hat mich schließlich zum Sparkassenverband Rheinland-Pfalz geführt.
Was macht Ihre jetzige Tätigkeit aus?
Heute leite ich mit Leib und Seele das Team Markt und Vertrieb im SVRP. Hier macht es mir riesig Spaß mit einem super Team unsere rheinland-pfälzischen Sparkassen zu unterstützen. Wir beraten und begleiten unsere Sparkassen in allen vertriebsstrategischen Themen des Privat- und Firmenkundengeschäfts. Die Themenvielfalt und der Kontakt mit vielen unterschiedlichen Menschen in- und außerhalb des SVRP macht die Arbeit abwechslungsreich.
Was macht für Sie die Arbeitgeberattraktivität des SVRP aus?
Ich bin sehr glücklich mit dem SVRP als Arbeitgeber. Ob moderne IT, hochwertige Büroausstattung, Seminare, Sozialleistungen, Gesundheitstage, Homeoffice-Regelung, JobRad oder AfterWork. Der SVRP bietet viel und kümmert sich um seine Mitarbeitenden.
Was hat Sie zur Sparkassen-Finanzgruppe gebracht und welchen beruflichen Weg haben Sie zum Verband genommen?
Tatsächlich war das vor 40 Jahren (!) eher einem Zufall geschuldet – in einer Phase der beruflichen Orientierung im Anschluss an meinen Zivildienst und einigen Semestern an der Uni in Köln. Ich hatte die Möglichkeit, an einem Einstellungstest der Sparkasse in meiner Heimatstadt Wuppertal teilzunehmen. Es folgte eine Ausbildung zum Bankkaufmann, danach verschiedene Stationen im Vertrieb und 1994 der Wechsel in die Partnerstadt Schwerin, wo ich Leiter der Hauptstelle wurde. 1998 zog es mich dann zur Sparkasse Bonn, wo ich u. a. als Geschäftsführer mehrerer Stiftungen tätig war. In meinen Sparkassenjahren habe ich die diversen Karrierestufen in der Aufstiegsweiterbildung – vom Kundenberaterlehrgang, über den Sparkassen-Fachlehrgang und die Ausbildereignung bis hin zum Lehrinstitut in Bonn – absolviert, bevor ich dann 1999 zum Verband wechselte. Zunächst 6 Jahre als Unternehmensberater im Bereich Vertrieb, dann als Hauptreferent Vertrieb Privatkunden. 2009 wurde ich mit der Neugründung der Abteilung Markt und Vertrieb betraut, die ich fünf Jahre geleitet habe. Seit 2014 bin ich Leiter der Sparkassenakademie Rheinland-Pfalz.
Was macht Ihre jetzige Tätigkeit aus?
Als Leiter der Sparkassenakademie habe ich das Privileg, für eines der spannendsten – und aus meiner Sicht viel zu lange unterschätzten – Thema in der Sparkassen-Finanzgruppe gemeinsam mit 20 Kolleginnen und Kollegen verantwortlich zu sein. Die Akademie ist der klassische Partner unserer Sparkassen für Aus- und Weiterbildung. Eine „Dauer“-Aufgabe, die ständiger Veränderung unterworfen ist, was definitiv nicht nur den Standortwechsel des Verbandes vor mittlerweile mehr als fünf Jahren betrifft. Die Medien haben sich verändert, die Kanäle unserer Weiterbildungsangebote ebenfalls, wir sprechen heute neben den Mitarbeitenden der Sparkassen auch deren Verwaltungsräte, die Mitarbeitenden unserer Verbundpartner und Externe, wie etwa Berufsschullehrer, an. Wir pflegen Kooperationen zu dualen Studiengängen mit Partnerhochschulen in Bonn und Zweibrücken.
Was macht es für Sie attraktiv im SVRP?
Vor mehr als 26 Jahren hat mich das Geschäftsfeld Unternehmens- und Projektberatung in Kombination mit dem Thema Vertrieb gereizt. Von Sparkassenverbänden als solches hatte ich zu dem Zeitpunkt vielleicht noch gar keine ganz konkrete Vorstellung. Sehr schnell wurde mir klar, wie extrem vielfältig die Arbeit insbesondere in einem kleineren regionalen Sparkassenverband ist, weil man an zig Stellen dieser – mit weit mehr als einer viertel Million Beschäftigten – riesigen Organisation sehr nah dran ist. Und wenn man sich allein schon wegen des ganz eigenen Arbeitsgebiets sehr mit Thema Arbeitgeberattraktivität auseinander setzt, wird einem sehr schnell klar, das ich einfach Glück habe, bei diesem Arbeitgeber in dieser Organisation gelandet zu sein. Angefangen mit dem Standort Mainz, der Möglichkeit viele Bereiche der Sparkassen-Finanzgruppe kennenzulernen und sich ein bundesweites Netzwerk aufbauen zu können, den flexiblen Bestandteilen der Arbeitsplatzgestaltung bis hin zur Arbeitsplatzsicherheit, die der Verband einem bietet – in der Summe ein enormes Privileg!
Was hat Sie in die Sparkassenorganisation gebracht?
Nach meinem juristischen Studium wollte ich einen Einblick in Finanzthemen bekommen und habe daher ein Traineeprogramm beim SVRP absolviert. Die vielfältigen Aufgaben eines Verbandes fand ich spannend. Erst hier verstand ich, wie wichtig Sparkassen für Wirtschaft und Gesellschaft sind.
Was machen Sie jetzt und was macht diese Tätigkeit aus?
Als Leiterin des Kompetenzcenters Human Resources unterstütze ich zusammen mit meinem Team die Sparkassen in Rheinland-Pfalz bei Fragen der Personalarbeit. Zum Beispiel bei der internen Umsetzung von Projekten wie „Personalstrategie für Sparkassen“. Aber auch mit ganz pragmatischen Angeboten wie dem monatlichen digitalen Austausch für Personaler:innen. Meine primäre Aufgabe ist neben der Führung der Gruppe die Zusammenarbeit mit den Gremien und den Vorständen in Rheinland-Pfalz.
Warum zum SVRP? Was macht es für Sie attraktiv beim Verband zu arbeiten?
Die Verbandsarbeit ist interessant, denn wir sind bei der Ausarbeitung neuer Themen für unsere Häuser immer vorne mit dabei und können etwas bewegen. Die Organisation bietet mit ihren Sparkassen und Verbundpartnern viele berufliche Möglichkeiten. Auch ich habe mich im Laufe meiner Karriere hausintern mehrfach verändern können. Darüber hinaus verstehe ich mich gut mit meinen Kolleginnen und Kollegen und der Verband bietet attraktive Benefits wie den eGym-Wellpass.
Was hat Sie in die Sparkassenorganisation gebracht?
Mit einer Ausbildung zum Elektroinstallateur bewarb ich mich 1992 auf eine Ausschreibung beim SVRP für die Abteilung Haustechnik. Ich hatte Glück und wurde eingestellt. Im Laufe der Zeit kamen noch die Veranstaltungsbetreuung und die Prüfung aller Elektrogeräte und elektrischen Anlagen des Verbandes hinzu.
Was machen Sie heute beim Verband?
Nach dem Standortwechsel des Verbandes in die Mainzer Innenstadt im Jahr 2020 absolvierte ich nochmal eine Ausbildung zur Fachkraft für Arbeitssicherheit. Die Tätigkeiten für den Arbeits- und Gesundheitsschutz sind mir sehr wichtig. 2024 wechselte ich dann in den Geschäftsbereich Zentrale Dienste in die Abteilung Organisation. Die zusätzlichen Tätigkeiten sind sehr abwechslungsreich und ich kann hier meine Ideen und mein Wissen mit einbringen. Es macht sehr viel Spaß in einem guten Team zuarbeiten.
Was macht es für Sie attraktiv bei uns zu arbeiten?
Die Entscheidung zum Sparkassenverband Rheinland-Pfalz zu wechseln war genau die Richtige für mich. Der berufliche Aufstieg, die Weiterbildung sowie die Vereinbarkeit zwischen Beruf und Familie machen den Verband für mich sehr attraktiv.
Was hat Sie in die Sparkassenorganisation und wie gestaltete sich Ihr Weg zum Sparkassenverband Rheinland-Pfalz?
Nach dem Abitur am Wirtschaftsgymnasium 2005 habe ich mich für die Ausbildung zur Bankkauffrau entschieden. Die Nähe zu den Kundinnen und Kunden, die Vielfalt der Aufgaben und die guten Entwicklungsmöglichkeiten haben mich von Anfang an überzeugt.
Nach meiner Ausbildung war ich von 2008 bis 2013 in verschiedenen Positionen bei einer Sparkasse tätig. Parallel absolvierte ich Weiterbildungen, darunter die Abschlüsse Sparkassenbetriebswirtin und Betriebswirtin (VWA). 2013 wechselte ich zum Sparkassenverband Rheinland-Pfalz und legte 2015 das Verbandsprüferexamen ab.
Was machen Sie jetzt und was macht die Tätigkeit aus?
Heute arbeite ich in der Prüfungsstelle des Sparkassenverbandes. Ich prüfe im Außendienst Mitgliedssparkassen, u. a. deren Jahresabschlüsse, aber auch WpHG-Themen und OPR-Bereiche. Besonders schätze ich die Abwechslung: Jede Prüfung ist anders, ich lerne neue Menschen kennen und arbeite in kleinen Teams eng mit den Häusern vor Ort. Zudem ermöglicht mir die Tätigkeit flexibles Arbeiten – mobil oder in den Sparkassen.
Warum sind Sie beim Sparkassenverband Rheinland-Pfalz? Was macht es für Sie so attraktiv?
Mich hat die Aufgabe als Verbandsprüferin von Anfang an gereizt: Sie ist anspruchsvoll, abwechslungsreich und verantwortungsvoll. Der Sparkassenverband Rheinland-Pfalz bietet mir dafür ein Umfeld mit großem Vertrauen, wertschätzenden Kolleginnen und Kollegen sowie einer hohen Bedeutung der Arbeit für die gesamte Organisation. Diese Mischung macht meine Tätigkeit hier besonders attraktiv.
Was hat Sie in die Sparkassenorganisation gebracht?
Mein Start in der Sparkassen-Finanzgruppe verlieft ungewöhnlich. Nach erster Laufbahn und Führungserfahrung in einem Wirtschaftsunternehmen, habe ich in einer Sparkasse den Aufbau und die Implementierung eines Prozessmanagements aktiv mitgestaltet und auf PPS-Konformität ausgerichtet. Dieses Thema begleitete mich auch in meiner wissenschaftlichen Arbeit im Rahmen meines berufsbegleitenden Masterstudiums. Dabei lernte ich nicht nur die unterschiedlichen Bereiche und eine Vielzahl an Abläufen in einer Sparkasse kennen, sondern auch die Modellkonzeptionen des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands.
Diese Erfahrungen ebneten den Weg in die Bereichsleitung einer Sparkasse, in der ich die Neuausrichtung einer Marktfolgeeinheit gestalten und darüber hinaus mein Wissen als Dozent sowie Projektbegleiter innerhalb der Sparkassen-Finanzgruppe einbringen konnte.
Was machen Sie jetzt und was macht die Tätigkeit aus?
Seit Mitte des Jahres 2025 arbeite ich in der Wirtschaftsprüfung der Sparkassen innerhalb der Prüfungsstelle des SVRP. Besonders spannend finde ich die Vielfalt durch wechselnde Prüfungsschwerpunkte, die Zusammenarbeit mit Expertinnen und Experten innerhalb der Prüfungsteams und die neuen Perspektiven zu Strukturen, Prozessen und aufsichtlichen Neuerungen. Das erlaubt mir, meine Kenntnisse einzubringen und mich fachlich wie persönlich weiterzuentwickeln.
Warum sind Sie zum SVRP gewechselt und was macht es für Sie attraktiv bei uns zu arbeiten?
Ich identifiziere mich stark mit den Werten der Sparkassen-Finanzgruppe und möchte mich langfristig einbringen. Die Tätigkeit in der Prüfungsstelle des SVRP bietet mir die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen, mein Wissen auszubauen und in einem vertrauensvollen Miteinander zu arbeiten. Besonders die Kombination aus Eigenverantwortung, Teamgeist und moderner Unternehmenskultur macht den SVRP und die Prüfungsstelle für mich zu einem besonders attraktiven Arbeitgeber.
Was hat Sie in die Sparkassenorganisation gebracht ggf. kurzer Einblick in den Karriereweg
Während meiner Schulzeit war mir klar, dass ich Lehrer werden möchte. Besonders beeindruckt hatten mich immer Lehrerinnen und Lehrer, die Berufserfahrungen außerhalb der Schule gesammelt hatten. Durch Ehrenämter und Schülerjobs hatte ich bereits Einblicke in soziale und handwerklich-technische Berufe erlangen können. Einblicke in kaufmännische Berufe fehlten mir gänzlich. Diese Lücke sollte eine Ausbildung zum Bankkaufmann noch vor einem Lehramtsstudium schließen. Natürlich bei einer Sparkasse; hatten sich doch meine Eltern in den 1970er Jahren hinter dem Schalter einer Sparkasse kennengelernt. Schnell merkte ich jedoch, wie spannend und sinnstiftend das Sparkassengeschäft ist: Nah an den Menschen, fest in der Region verwurzelt. Während der Ausbildung wuchs mein Interesse an regulatorischen Fragestellungen, sodass ich nach einem dualen Studium des Notenbankwesens zunächst bei einer Aufsichtsbehörde tätig war. Die Verbundenheit zu meiner Heimat im Hunsrück führte mich schließlich zurück in die Sparkassenorganisation – zunächst als Firmenkundenberater.
Was machen Sie jetzt und was macht die Tätigkeit aus?
Seit 2012 arbeite ich als Verbandsprüfer in der Prüfungsstelle des SVRP. Die Tätigkeit ist außergewöhnlich vielseitig: Nahezu jede bedeutende Entscheidung in einer Sparkasse wird früher oder später Gegenstand einer unserer Prüfungen. Auch nach über einem Jahrzehnt in der Prüfungsstelle lerne ich täglich Neues. Neben dem hohen fachlichen Anspruch reizt mich der Kontakt mit den unterschiedlichsten Menschen in den Sparkassen.
Was macht es für Sie attraktiv im SVRP zu arbeiten?
Der SVRP bietet nicht nur klare Perspektiven und spannende Aufgaben, sondern auch echte Flexibilität. Dank mobilem Arbeiten und variabler Arbeitszeit lassen sich Beruf und Familie sehr gut vereinbaren – für mich als Vater zweier Söhne ein unschätzbarer Vorteil.
Was hat Sie in die Sparkassenorganisation gebracht?
Die Ausbildung bei einer Sparkasse als regionales Kreditinstitut war für mich der optimale Einstieg in die Finanzbranche. Nach meiner Ausbildung habe ich in der Kundenberatung gearbeitet und mich in dieser Zeit nebenberuflich zum diplomierten Bankbetriebswirt weitergebildet. Um das erworbene praktische und theoretische Wissen vertiefter anwenden zu können, bin ich in die Interne Revision der Sparkasse gewechselt. Die seit der Ausbildung in der Sparkassenorganisation gewonnenen Erfahrungen – sowohl fachlich, aber auch im Umgang mit Kund:innen und Kolleg:innen – helfen mir noch heute bei meiner täglichen Arbeit.
Was machen Sie jetzt und was macht die Tätigkeit aus?
Seit 2019 bin ich als Verbandsprüfer in der Prüfungsstelle des Sparkassenverbandes beschäftigt. Als erster Meilenstein stand dort der Abschluss des Verbandsprüferexamens auf der Agenda, eine breite und fundierte Weiterbildung für die Prüfer in der Sparkassenorganisation. Etwa ein Jahr nach Abschluss dieses Examens konnte ich bereits die Prüfungsleitung einer Jahresabschlussprüfung bei einer Sparkasse übernehmen. Spannend an der Tätigkeit ist die Vielseitigkeit der Prüfungen. Man erhält einen guten Einblick in die Arbeit der Sparkassen und kann als Generalist viele verschiedene Themengebiete in kurzer Zeit bearbeiten. Dabei gilt es, sich auf mehrere Sparkassen und unterschiedlichste Mitarbeitende der Sparkassen einzulassen und Prüfungsergebnisse den Prüfungspartnern auf Augenhöhe zu kommunizieren.
Warum zum SVRP? Was macht es für Sie attraktiv im SVRP zu arbeiten?
Der Weg zum Sparkassenverband war für mich der nächste logische Karriereschritt und hat mir die Möglichkeit geboten, mich nochmals weiter zu entwickeln. Der SVRP ist für mich im Moment der ideale Arbeitgeber. Ich schätze vor allem die flexiblen Arbeitsmöglichkeiten. Variable Arbeitszeit, Teilzeitarbeit und die Möglichkeit zum Mobilen Arbeiten machen es mir als Vater einer kleinen Tochter besonders leicht, einer anspruchsvollen und fordernden Tätigkeit nachgehen zu können. Als Angestellter im Außendienst habe ich vor allem Kontakt zu meinen Prüferkolleg:innen und schätze den Zusammenhalt und die Unterstützung sehr.